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Ich Hermann Reuter hatte schon seit meinen Kindertagen immer einen Hundefreund, da meine Eltern selbst Hunde gezüchtet haben.

Nachdem meine Frau Gerda und ich in unser eigenes Haus eingezogen waren, bekamen wir von meinen Eltern unseren ersten gemeinsamen Stockhaar-Schäferhund, welchen wir 11 Jahre hatten. Als Hasso gestorben ist, war die Trauer der ganzen Familie sehr groß. Die Suche nach einem neuen Hund begann, aber es sollte ein ganz anderer sein, da wir keine Vergleiche ziehen wollten.

Ein Freund, gebürtig aus der Forchheimer Gegend, gab uns den Tipp, dass dort oben eine junge Züchterin, nämlich Elke Eakes, Langhaarschäferhunde züchtet. Sie hatte einen Neuner-Wurf von ihrer Hündin Eischa IMPERIAL. Eischa war eine erfolgreiche Zuchthündin im ASVD.

Am 2.10.1993 holten wir unsere Ashley Alsatian ab. Wir nannten sie Aischa, da wir uns in ihre Mutter so verliebt hatten, dass wir am liebsten sie mitgenommen hätten.

Im Frühjahr 1994 animierte uns Elke, doch mal auf eine Ausstellung zum ASVD zu kommen. So fuhr die ganze Familie mit unserer Aischa am 1. Mai 1994 auf unsere 1. Hundeausstellung nach Pforzheim (alter Doggenplatz) und es sollte nicht unsere letzte sein! Wir wussten gar nicht was uns passierte: unsere Aischa belegte den 1. Platz in der entsprechenden Altersklasse.

Wir hatten sehr viel Freude mit unserer Aischa, sie war unser erster Wohnungshund und durfte auch wie selbstverständlich bei Gerda vorm Bett schlafen. Auch unseren Kindern Timo und Stefan war Aischa stets ein guter Freund.

Da es uns zu dieser Zeit in der großen Hundefamilie des ASVD immer gut gefallen hatte, besuchten wir regelmäßig die Ausstellungen. Dabei kamen wir weit herum, von Heuchelheim, Erding, Sattling, Flörsheim, Ansbach, Metzingen, Kreuth, Pforzheim, Dietenhofen und das letzte Mal wurde unsere Ashley Alsatian am 23. Oktober 2003, in unserer Heimat in Aha, in der Veteranenklasse ausgestellt. Aischa durfte 14-mal in den Ring (davon 7 mal in der Zuchtklasse). Obwohl Aischa kein Spitzenhund war (ihre Plätze lagen im Mittelfeld), hat es ihr und uns spaß gemacht dabei zu sein.

Nachdem Aischa  die Voraussetzungen für die Zucht im ASVD erfüllt hatte, nahmen wir uns vor einen Wurf mit ihr zu machen. Ich meldete mich zur Zwingerprüfung an und lernte von der Anatomie bis zur Welpenaufzucht alles, was ein Züchter so wissen muss. Von 1996 bis 2011 züchteten wir mit unserem Zwinger “von den Altmühlauen“ im ASVD. Von 2011 bis 2013 züchteten wir über die DHSU.

Im Herbst 2016 haben wir im Verein für Deutsche Schäferhunde unseren Zwinger angemeldet.

 

                                                                   

Wir begannen mit Aischa unsere Zucht. Sie war eine sehr gute Mutter. Sie schenkte uns 4 Würfe mit 7, 11, 7 und 7 Welpen, die alle bis auf 1 Hündin lebensfähig waren. Ein besonderes Erlebnis war ihr 11er-Wurf (1 Rüde, 10 Hündinnen!). Um Aischa zu schonen, suchten wir eine Amme. Wir fuhren 3 Welpen zu einer Hoverwardhündin nach Buch am Buchrain (Raum München). Voll Skepsis verfolgte unser damals 11-jähriger Sohn Stefan die Übergabe und war dann doch überzeugt, dass es den Welpen gut geht und sie auch dort gut umsorgt werden. Aus diesem Wurf bekam dann Stefan seine Bessy von den Altmühlauen, die er erzog und mit ihr ihre Prüfungen absolvierte. Auch das Führen an Ausstellungen erlernte er mit ihr.

Unser Zuchtziel ist es unseren Welpenkäufern gesunde Altdeutsche Schäferhunde als Freund für die Familie, so wie wir sie haben, zu ermöglichen. Viele unserer Welpenkäufer hatten großes Interesse daran, bereits das Heranwachsen ihrer künftigen Familienmitglieder wöchentlich live mitverfolgen zu können. Mit vielen hat sich eine wahre Freundschaft entwickelt. Wir bemühen uns immer für sie da zu sein, wenn sie Fragen oder Probleme haben.